Monte-Carlo-Simulator

Rechner für Herbizideinsparung

Unkraut wird auf einem virtuellen Hektar verteilt, Ihr Gestänge fährt darüber, und wir zählen, wie lange jedes Ventil wirklich offen ist. Das Ergebnis wird auf Ihren ganzen Betrieb, Ihren Tank und Ihre Nachfülllogistik hochgerechnet.

Keine Drohne, Applikationskarte oder Spezialkenntnisse erforderlich

Nutzen Sie den Rechner für herkömmliche Spot-Spraying-Schätzungen oder modellieren Sie WeedEye Spot Spraying in Echtzeit. WeedEye erkennt Unkraut während der Fahrt, sodass die tägliche Bedienung einfach bleibt.

  • Kein vorheriger Drohnenflug
  • Keine Applikationskarte
  • Keine speziellen Kartierungskenntnisse
  • Keine Cloud-Verbindung beim Spritzen

Gestänge & Ventile

Gerundet auf 1 Düse(n) je Teilbreite = 50 cm.

Bei 12,0 km/h öffnet das Ventil 10 ms = 3,3 cm vor jedem Unkraut und schließt 10 ms = 3,3 cm danach – jedes Unkraut erhält vorn und hinten diesen zusätzlichen Spritzsaum.

Unkraut

Räumliche Verteilung

Gleichmäßig zufällig ist der konservative Fall. Echte Felder sind meist nesterweise verunkrautet – dann ist die Einsparung höher.

Betrieb & Feldspritze

Simulation

Ergebnis auf einem Hektar

Ihr Betrieb — 500 ha

Eingesparte Nachfüllzeit
0,0 h
0 Nachfüllstopps weniger, 0% weniger Nachfüllzeit
Eingesparte Gesamtzeit
0,0 h
0%
Eingesparte Herbizidkosten
0 €
Spanne, wenn sich jeder Hektar wie der simulierte P95- / P5-Hektar verhält: 0 € – 0 €
Nicht transportiertes Wasser & Spritzbrühe
0 L
FlächenspritzungSpot SprayingDifferenz
Ausgebrachte Menge75,0 m³75,0 m³0 L
Herbizidkosten22.500 €22.500 €0 €
Hektar je Tankfüllung20,020,0×1,0
Tankfüllungen25250
Zeit für Nachfüllstopps12,0 h12,0 h0,0 h
Fahrzeit24,8 h24,8 h0,0 h
Gesamte Einsatzzeit36,8 h36,8 h0,0 h
Speichert diese Simulation mit Parametern und rechtlichen Hinweisen – wählen Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“.

Einsparung nach Unkrautdichte

Gleiche Gestänge- und Ventileinstellungen, variierte Dichte. Der Punkt markiert Ihre Dichte.

Einsparung nach Teilbreite

Bei Ihrer Unkrautdichte, mit mehr Düsen an einem Ventil.

So funktioniert die Simulation

  1. Die Unkräuter werden auf einer 1-ha-Parzelle als Poisson-Prozess (gleichmäßig zufällig) oder als Thomas-Cluster-Prozess (nesterweise) verteilt. Die Durchmesser schwanken um ±50 % um den Mittelwert.
  2. Jede Düse überwacht einen Streifen so breit wie der Düsenabstand. Ein Unkraut öffnet jede Teilbreite, deren Streifen es berührt – vom Sicherheitsabstand davor bis zum Sicherheitsabstand danach (Sicherheitszeit × Geschwindigkeit).
  3. Überlappende Öffnungen innerhalb einer Teilbreite werden zusammengefasst. Die Ausbringmenge ist proportional zur Ventil-Offenzeit; der offene Anteil der gefahrenen Strecke entspricht daher dem Herbizidanteil gegenüber der Flächenspritzung.
  4. Der Durchlauf wird mit neuen Zufallsfeldern wiederholt; die Streuung ergibt die Spanne P5–P95. Die Betriebswerte rechnen das mittlere Ergebnis auf die Fläche hoch; als Nachfüllstopp zählt jede Tankfüllung nach der ersten.

Nur eine Richtwert-Simulation, keine Garantie. Die tatsächliche Einsparung hängt von der realen Unkrautverteilung, der Erkennungsgenauigkeit, dem Ventilverhalten, der Gestängehöhe, der Fahrweise und den Zulassungsbedingungen der Mittel ab.